"Unsere Gruppenführer / Rover waren auf Haijk. Als Fahrtenziel hatten Sie sich Korsika ausgesucht. Sonnenschein, Berge, Meer, Schnee und strömender Regen. Von allem ein bisschen gab es zu erleben. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, im Gegenteil, bei knapp 70km/h Wind der über Sie und Ihre Kothe auf dem Berg hinwegfegte machten Sie es sich in der Kothe gemütlich und verbrachten eine Nacht der besonderen Art. Ihre Eindrücke und Fotos in Kürze hier auf der Homepage." Quelle
Den Bericht konnte ich leider (noch?) nicht online finden. Aber Fotos gibt es (ganz unten).
Ich war selbst auch dieses Jahr auf Korsika mit unserem Stamm (Bericht, Video).
Kürzlich war Pfarrfest in Langerwehe und wir haben Kindern angeboten, ihr eigenes Popcorn zu machen.
Zum Einsatz kam dabei der Popcorn-Topf, den man beispielsweise im Rüsthaus kaufen kann.
Insgesamt hat das ganze sehr gut funktioniert und uns ist — glaube ich — nur einmal das Popcorn weggebrannt. Auch das Reinigen des Topfen ging sehr gut durch "ausbrennen". Wir haben ihn einfach eine Zeitlang im Feuer stehen lassen und anschließend ausgeklopft. Sieht jetzt sehr sauber aus.
Bernie Rieder ist ein Fernsehkoch aus Österreich. Die Pfadigruppe 13 aus Wien hat ihn gefragt, was sie im nächsten Sommerlager so kochen könnten. Ein tolles Video und tolle Pfadi-PR :).
Unser Stamm sammelt gerade Ideen für unser Sommerlager 2010. Dabei bekamen wir den Tipp, uns die Häuser im Kaunertal einmal anzuschauen.
An diesem Beispiel möchte ich zeigen, wie praktisch die Google-Maps "Meine Karten"-Funktion ist und wie gut man damit kollaborieren/zusammenarbeiten kann.
Wo wir gerade bei Spieleverpackungen sind… Nicht für Kartenspiele sind transparente Boxen die ideale Lagerung.
Dieses Jahr im Sommerlager, hatten wir zum ersten Mal Black Stories (Wiki) mit — eine Bereicherung und Spaß für alle Stufen.
Nach dem Lager war jedoch klar: Wenn wir das Spiel jetzt nicht ordentlich verpacken, werden die Karten in kurzer Zeit zerknicken, verschmutzen oder verloren gehen. — Auch, wenn die Karten selbst schon robust hergestellt sind.
Wir brauchten also eine Verpackung, die die Karten zusammehält ohne das Spielprinzip (Karten blättern und vorlesen) zu behindern.
Unsere Lösung: Im Bürofachhandel gibt es spezielle Ringe, die man öffnen kann. Ich glaube, sie stammen aus der Buchbinderei. Mit diesen Ringen haben wir aus den Einzelkarten ein Set gemacht. Und mit etwas Veränderung an der Hülle, kann man auch diese noch sehr gut verwenden.