Amnesty International UK hat Ende 2008 eine Kampagne durchgeführt die Gewalt gegenüber Frauen thematisierte. Das Besondere daran: Die Kampagne hat sehr gezielt die neuen Möglichkeiten von Twitter, Facebook, Flickr und Co genutzt. So wurde durch diese Social Media Dienste Aufmerksamkeit auf die Kampagne gelenkt.
Erwähnenswert ist das ganze aber hier hauptsächlich, weil es jetzt einen Rückblick auf diese Kampagne gibt. Darin beschreibt Amnesty, wie sie vorgegangen sind und wie erfolgreich ihre Social-Media-Aktivitäten waren.
Ein interessante Vorlage für zukünftige Pfadfinder-Kampagnen, wie ich finde. Zum Beispiel die gerade für 2010 verabschiedete Ehemaligen- und Image-Kampagne der DPSG (Antrag unten, Ergebnis im Protokoll PDF)
Bernie Rieder ist ein Fernsehkoch aus Österreich. Die Pfadigruppe 13 aus Wien hat ihn gefragt, was sie im nächsten Sommerlager so kochen könnten. Ein tolles Video und tolle Pfadi-PR :).
Kürzlich habe ich beschrieben, wie ihr den Besuchern eurer Stammeswebsite und allen, die nach euch googeln, helfen könnt euch noch leichter zu finden. Die Google "Meine Karten"-Funktion erlaubt euch, schnell und einfach euren Zeltplatz, eure Gruppenhäuser, eure Sommerlager oder euer Truppheim in Google Maps zu hinterlegen.
Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn ihr die Karte in eurer Website einbindet. — Um aber eure Platzierung in der Google-Websitesuche und der Google-Kartensuche zu verbessern, müsst ihr einen sogenannten Branchenbucheintrag erstellen.
Dann könnte eine Suche nach eurem Stamm bald so aussehen:
Erstellt einen neuen Eintrag. — Dieser Eintrag muss verifiziert werden, weil Google sicher sein will, dass diese Orte oder Personen auch existieren. Ich habe mich für die Postkarten-Variante entschieden, da man sonst seine Handynummer veröffentlicht, was wir sich nicht wollen :).
Jetzt bestehen gute Chancen, dass ihr in der Google-Website-Suche bei Suchen wie "Pfadfinder Langerwehe" direkt mit einer Karte angezeigt werdet — siehe Screenshot oben. Das gleiche gilt für die Google-Karten-Suche.
Bevor wir für unserem Stamm diesen Eintrag erstellt haben, sind wir — warum auch immer — nicht in der Kartenliste aufgetaucht, wenn man nach uns gesucht hat. Statt dessen Stämme in der Nähe von Aachen.
Unser Stamm sammelt gerade Ideen für unser Sommerlager 2010. Dabei bekamen wir den Tipp, uns die Häuser im Kaunertal einmal anzuschauen.
An diesem Beispiel möchte ich zeigen, wie praktisch die Google-Maps "Meine Karten"-Funktion ist und wie gut man damit kollaborieren/zusammenarbeiten kann.