Am 3.3.2008 gab es im 1LIVE-Radio eine Plan B-Reportage über ein Pfadfinderwinterlager des Stammes "Lancelot zu Schildesche" aus Bielefeld. Wer die Reportage wie ich verpasst hat, kann sie sich als Podcast beim WDR runterladen und nochmal anhören.
Am 3.3.2008 gab es im 1LIVE-Radio eine Plan B-Reportage über ein Pfadfinderwinterlager des Stammes "Lancelot zu Schildesche" aus Bielefeld. Wer die Reportage wie ich verpasst hat, kann sie sich als Podcast beim WDR runterladen und nochmal anhören.
Das Jahr 2007 ist das Jahr der Pfadfinderei unserer Generation schlechthin. Weltweit feierten und feiern Pfadfinder ihren 100. Geburtstag und den Erfolg der Jugendbewegung, die 1907 von Baden-Powell mit dem ersten Pfadfinderlager ins Leben gerufen wurde. Damals waren es 20 Jungen, als Bipi zum Sonnenaufgang auf Brownsea Island das erste Pfadfinderlager der Welt eröffnete.
green.tv — irgendwie erinnert es an worldscout.tv, hat aber einen cooleren Trailer ;-) — solltet ihr mal anklicken.
Im englischen Bereich gibt es schon eine große Reihe an Filmen rund um ökologische Themen. Da wäre zum Beispiel der Greenpeace- und green-sause-Channel. Und da u.a Greenpeace ein Partner ist, bin ich auch sicher, dass es inhaltlich und technisch gute Inhalte sind.
Tipps: Trailer der FOE, Toxic Sperm, Deforestation hurts aus der Kategorie "sexy green films – not for the easily shocked or those under 18" — aber es gibt auch ernsthafteres ;)
Im deutschen Channel dagegen gibt es zur Zeit erst eine kleine Auswahl von Filmen in den "Favoriten". Hauptsächlich vom G8-Gipfel. Ich hoffe sehr, dass sich das weiterentwickelt und die deutsche Crew ihrem im Weblog hochgesteckten Ziel der detaillierten Berichterstattung nachkommt. Mehr über das dt. Projekt…
Tobias schrieb in seinem Posting "Achtung vor dem Internet!" über die Gefahr, die das Offenlegen der Persönlichkeit im Internet birgt. Der Beitrag richtete sich hauptsächlich an Jugendliche im Pfadi- und Roveralter.
Hier mag es jetzt primär um Studenten gehen. Sekundär trifft das allerdings auch wieder auf alle Soziale Netzwerke für alle Altersstufen zu.
Wer in den letzen Monaten im Internet unterwegs war, der hat sicherlich vom StudiVZ gehört. Ein Verzeichnis, in dem sich Studenten eintragen und so ziemlich alles, was möglich ist, mit einander teilen. Darunter durchaus sensible Daten wie Telefonnummern oder Adressen. Wer in den letzten Monaten im Internet unterwegs war, der wird auch mitbekommen haben, welche teils gravierenden Fehler StudiVZ gemacht hat. Aufgedeckt und verbreitet wurde eine Vielzahl von ihnen von einem Autor der blogbar.
In einem Eintrag schreibt er jetzt, warum Daten, die man bei StudiVZ angibt, nicht vollkommen harmlos sind. Und das gilt übertragend auch für alle anderen Sozialen Netzwerke.
Stichwort Persönlichkeit und Menschenführung. Da geht es um so Sachen wie persönliche Integrität und Sozialkompetenz. Ganz schlecht: Absolut harmlose Daten wie die Mitgliedschaft in Gruppen, die eine gewisse Promiskuität vermuten lassen. Man will ja nicht, dass die Untergebenen belästigt werden. Absolut harmlose Daten wie 436 Freunde an 435 Unis – das sieht nicht gerade nach Teamfähigkeit aus.
Das alles ist, ganz im Stile des Bloggers, etwas krass und vielleicht überspitzt ausgedrückt. Trotzdem bleibt der Kerngedanke bestehen: Einfach häufiger darüber nachdenken, welche Daten man von sich im Internet preisgeben will – und sich der Tragweite und Langlebigkeit bewusst werden.