Mit dem Mausklick zur kritischen Masse: Neue Weltretter-Communitys im Internet gehen gegen Welthunger, Armut und Klimawandel vor. Die Netzwerke versammeln Menschen, die Gutes tun wollen – aber selbst bestimmen wollen, wo und wann dies geschieht.
Weiterlesen auf Spiegel online. Gibt einen guten Überblick über den Stand der Dinge im NGO-/Fundraising-Community-Umfeld.
[via Twitter]
Vor vier Monaten hatten wir euch ein Problem vorgestellt, das neben unserem Stamm, auch eine große Anzahl anderer Stämme hat: Die Ösen bei Jurtendächern reißen aus. Besonders häufig bei den Jurten der Marke Tortuga.
Das passiert bei Dächern mit und ohne Traufkante, auch wenn sie korrekt (flacher Winkel) abgespannt sind. Man kann also mit der Standardausrüstung nicht viel machen.
Ein paar Problemlösungen gibt es mittlerweile.
Martin vom Stamm Idar-Oberstein benutzt bei der Jurte seines Stammes halbierte (und geschwärzte) Tennisbälle, die er zwischen Stange und Dach platziert. So wird der Druck von Öse auf Stange besser verteilt.
Ralph vom Jurtenland hat sich dem Problem angenommen und in einer Kleinserie Ösenschoner produziert. Diese Ösenschoner sind kleine PE-Kappen, die den Auflegedurchmesser von meist 22mm auf 45mm erhöhen. Die Schoner werden dazu einfach auf die Stangen gesteckt und vergrößern wieder die Auflagefläche.
Habt ihr sonst noch Ideen?
Wo wir gerade bei Spieleverpackungen sind… Nicht für Kartenspiele sind transparente Boxen die ideale Lagerung.
Dieses Jahr im Sommerlager, hatten wir zum ersten Mal Black Stories (Wiki) mit — eine Bereicherung und Spaß für alle Stufen.
Nach dem Lager war jedoch klar: Wenn wir das Spiel jetzt nicht ordentlich verpacken, werden die Karten in kurzer Zeit zerknicken, verschmutzen oder verloren gehen. — Auch, wenn die Karten selbst schon robust hergestellt sind.
Wir brauchten also eine Verpackung, die die Karten zusammehält ohne das Spielprinzip (Karten blättern und vorlesen) zu behindern.
Unsere Lösung: Im Bürofachhandel gibt es spezielle Ringe, die man öffnen kann. Ich glaube, sie stammen aus der Buchbinderei. Mit diesen Ringen haben wir aus den Einzelkarten ein Set gemacht. Und mit etwas Veränderung an der Hülle, kann man auch diese noch sehr gut verwenden.

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Ich habe kürzlich endlich die ideale Lösung für ein Problem gefunden, das mich schon länger in unserem Materiallager ärgert: Die Lagerung von Spiel-Karten.
Wir spielen in Sommerlagern immer gerne Uno, Ligretto und dergleichen. Leider haben beide Spiele — wie die meisten anderen Kartenspiele auch — völlig Sommerlager-Ungeeignete Boxen, nämlich dünne Pappen. Und im Falle von Uno sind diese auch noch schlecht zu bedienen.
Was wäre besser? — Kunststoffboxen. Die sind fest, die Karten sind trocken und sicher gelagert und die sind im Idealfall transparent, so dass man reingucken kann und sieht, was sich darin verbirgt.
Vor ein paar Wochen hatte ich im Plus Boxen gefunden, die schon fast unsere Anforderungen erfüllten (Foto ) — aber eben nur fast.
Mit Really Useful Boxes (depperter Name aber seis drum) habe ich jetzt die passende und günstige Lösung gefunden.
So sieht das aus:

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Für Uno und Ligretto reichen die 0,3 Liter Boxen (Nebenbei: Leider passen in die 0,6 Liter keine Eddinge rein, sonst hätte ich auch eine ideale Stiftebox gefunden…).
Und woher bekomme ich diese Boxen? – Fragt mal beim Büroladen eures Vertrauens nach oder scchaut direkt im Internet nach, dort findet ihr alle Größen.
Habt ihr ähnliche nützliche Materialwart-Tipps? Wir veröffentlichen sie gerne!