Umgezogen:
Das neue Pfadiblog 2 ist umgezogen

Zum neuen Pfadiblog 2

Alle Beiträge für den Monat Januar, 2008:

Rocky So 27. Jan Scoutworld 2008 – Pfadfinderfachmesse

Scoutworld 2008 LogoAm Samstag, 8. März 2008 findet die internationale Pfadfinderfachmesse "Scoutworld" von 11 bis 17 Uhr in der Lindenbrauerei Unna statt. Der Facharbeitskreis Internationales des DPSG Diözesanverbandes Paderborn hat als Veranstalter der Messe im Rahmen seines Langzeitprojektes Eurotransit ein europäisches Netz von Pfadfinderkontakten aufgebaut und bietet eine lebendige Kontaktbörse an. Es gibt u. A. Kontakte nach Polen, Rumänien, Lettland, Weissrussland, Litauen, Estland, Russland, Slovakai, Belgien und Irland. Eingeladen sind alle Pfadfinder ab 14 Jahren.

Auf der Messe erwartet die Besucher internationale Zeltplätze, Projektpartner, Experten und Künstler. Außerdem gibt es Informationen zur Finanzierung und Versicherung von internationalen Begegnungen und Lagern.

Das sind einige der Fragen, die ihr auf der Messe klären könnt:

  • Wo kann man denn hinfahren?
  • Wie leben Pfadfinder anderswo?
  • Wo kriege ich Informationen?
  • International, aber wie?

Weitere Infos:

Mitfahrgelegenheit aus Münster

Der Pfadi AK des Diözesanverbands Münster bietet für Interessierte eine Mitfahrgelegenheit an. Start ist um 11 Uhr am Diözesanbüro in Münster. Bei Interesse meldet euch im Büro unter 0251-42073 oder info@dpsgmuenster.de.

Tobias Mo 07. Jan Notfallhilfe Teil 2: Notfallkontakt in deinem Handy

Neben der Handy-Ortung gibt es noch ein zweite einfache Art, das Handy fur die Notfallhilfe zu nutzen. Aufmerksam geworden bin ich darauf über das Skills-Magazin der österreichischen Pfadfinder (Andreas berichtete), von dem uns Christoph eine Ausgabe zukommen ließ (Vielen Dank!).

Teil 2: Hilf deinen Helfern dir zu helfen: Lege einen Notfallkontakt in deinem Handy an.

Speichert eine Ansprechperson in eurem Handy, so dass diese IN (Im Notfall) bzw ICE (In Case Of Emergency) gefunden werden können.

Warum? — Auf der deutschen Website der Initiative heißt es dazu:

Die große Mehrheit der Bevölkerung trägt keine Information bei sich, wen Helfer im Notfall kontaktieren können. Deshalb werden oft wichtige und unter Umständen lebensrettende Informationen nicht rechtzeitig eingeholt. Außerdem erfahren die nächsten Angehörigen nur sehr spät vom Notfall.

Und wie geht das? – Bitte folgt den drei einfachen Schritte bei Wikipedia "Beispielhafte Umsetzung".

im Notfall Aktion

Auf dieser Wikipediaseite erfahren wir auch mehr über den Hintergrund der Initiative: Die Idee stammt aus Großbritannien, wurde dort während der U-Bahn-Anschläge bekannt und dann über ein deutsches Feuerwehrweblog nach Deutschland gebracht.

Für mich persönlich überwiegen die Vorteile bei weiten die ansonsten berechtigte Kritik (siehe auch Wikipedia-Artikel). Ich habe noch meine Blutgruppe und einen Hinweis auf meinen Organspendeausweis (mehr im Pfadiblog) in den Kontakt eingefügt. Außerdem habe ich die Kontakte im "Anzeigenamen" "#IN – Mutter", "#IN – Schwester" oder "#IN – Freund" genannt, statt den richtigen Namen zu verwenden. Schließlich ist diese Information erstmal wichtiger für die Helfer.

PS auch hier: Bitte weitertragen in die Gruppenstunden…

Tobias So 06. Jan Notfallhilfe Teil 1: kostenlose Handy-Ortung für 112

Willkommen in einem neuen Pfadiblog-Jahr. Lasst es uns beginnen mit zwei Beiträgen aus der Notfallhilfe. Und nein, das soll kein böses Ohmen sein ;-).

Teil 1: Schaltet euer Handy kostenlos frei, damit es geortet werden kann, wenn ihr 110 oder 112 wählt.

LifeService

Wie einfach die Ortung eines Handys ist, weiß man inzwischen aus jedem guten und schlechten Film. Ganz so einfach ist es dann natürlich doch nicht… und weil die Ortung von unregistrierten Handys zeit- und vor allem kostenaufwendig* ist, sollte man sich für diese Notfälle kostenlos registrieren.

Hinter diesem guten Dienst steckt die Initiative »LifeService« der Björn Steiger Stiftung (BSS). Sie stellt den 112-Leitstellen in Deutschland die Technik zur Verfügung, damit euer Aufenthaltsort auf einen Radius von ein paar Kilometern (Funkmastortung) oder sogar Metern (GPS-Handys) genau bestimmt werden kann.

Diese Ortung wird immer wichtiger, da inzwischen 50% aller Notrufanrufe via Handy und beispielsweise nicht mehr über die Notrufsäulen getätigt werden. Der Vorteil der Säulen (die auch von der Stiftung aufgestellt wurden): Hier weiß man genau, wo die Dinger stehen :-).

Jetzt registrieren: Auf der Website der Stiftung oder unter 0800 / 10 11 599 könnt ihr euer Handy kostenlos freischalten lassen.

*) Auf der Stiftungswebsite findet man diese Zeit- und Kostenargumentation nicht (mehr) aber im zugehörigen Wikipedia-Artikel.

PS: Bitte weitersagen in den Gruppenstunden…

[Quelle o2]

Seite 1